Warum E-Autos, wenn es umweltfreundlicher geht?

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Spätestens seit dem VW-Skandal steht das Diesel-Auto als Synonym für Umweltverschmutzung. Die vermeintliche Lösung: das E-Auto! Dieses benötigt „nur“ Strom und soll die umweltfreundlichere Lösung in Sachen CO2-Ausstoß sein. So einfach ist die Lösung laut vieler Wissenschaftler und Experten jedoch nicht! Alleine die Herstellung und das Entsorgen von E-Autos stellt eine erhebliche Belastung für unsere Umwelt dar. Wir sind der Thematik auf den Grund gegangen und verraten, warum das E-Auto sogar für Insassen zu einer gesundheitlichen Belastung werden kann.

 

Diesel als Sündenbock

Dass ein Diesel-Auto umweltschädliche Abgase abgibt ist unumstritten, doch die Hauptverursacher für die unsaubere Luft in den Innenstädten sind ganz andere. Diesel-PKW sind Medienberichten zufolge für nur 4 Prozent des Kohlendioxid-Ausstoßes in Deutschland verantwortlich. Die Hauptverursacher sind mit 46 Prozent die Kraftwerke! Moderne Dieselfahrzeuge stoßen weniger Schadstoffe aus und produzieren deutlich weniger CO2. Zudem sind Dieselmotoren sogar effizienter als Benziner und kommen mit weitaus weniger Kraftstoff aus als Benzinmotoren.

Im Vergleich zu anderen Motoren sind jedoch die Belastungen durch Stickoxide und durch Feinstaub bei Dieselautos höher, deshalb werden entsprechende Techniken wie Partikelfilter und eine Steuerung zur Reduktion von Stickoxid eingebaut. Das Problem dabei ist, dass Dieselmotoren vor allem an den vorgeschriebenen und ständig sinkenden Grenzwerten gemessen werden. Verkehrsbedingte Stickoxid-Emissionen sind in den vergangenen 25 Jahren in Deutschland um 70 Prozent zurückgegangen. Noch viel schneller als die Schadstoffe sanken jedoch die maximal erlaubten Verschmutzungsmengen. Daher kann ein Dieselmotor gar nicht „sauber“ genug sein.

Laut Umweltbundesamt gelangen mehr als 50 Prozent der reaktiven Stickstoffverbindungen in Deutschland über die Landwirtschaft in die Umwelt. „Weitere Einträge erfolgen zu etwa gleichen Teilen durch Industrie, Verkehr und private Haushalte.“ Beim Feinstaub entfallen nur 13,8 Prozent der Partikel auf den Straßenverkehr. Ein komplettes Aussperren der Diesel-KFZ würde das Problem der hohen Belastung in den Innenstädten daher nicht beheben. Zudem wird in der CO2 Sache kaum über das Thema LKW, Busse, Züge, Schiffe und Flugzeuge gesprochen. Letztere setzen beträchtliche Mengen Kohlendioxid (CO2), Stickoxide, Wasserdampf und Rußpartikel frei! Durch die direkte Einwirkung von Stickoxiden und Wasserdampf in hohe Luftschichten entstehen laut dem Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) Klimawirkungen, die zwei- bis fünfmal höher sind, als die durch CO2. Die CO2-Emissionen des Luftverkehrs tragen demnach bereits jetzt etwa zu fünf Prozent zur globalen Erwärmung bei. Ganz zu schweigen vom Thema „Fuel Dumping“. Hierbei lassen Flugzeuge während des Fluges immer wieder größere Mengen Kerosin ab. Mehrere Tonnen Kerosin pro Flug sind dabei keine Seltenheit! Hierfür gibt es momentan mangels vorliegender Studien keine festgelegten Regeln, geschweige denn Grenzwerte!  

Diesel 2.0

Eine Lösung in Sachen Dieselskandal wäre laut Jürgen Karpinski, Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, „eine Nachrüstungsverordnung, die die Politik beschließen muss.“ Diese gäbe den Automobilherstellern die Chance betroffene Dieselfahrzeuge mit Hardware nachzurüsten. Dies würde beispielsweise in Form eines AdBlue Tankes (AdBlue ist eine Harnstofflösung, die in den Abgasstrang gespritzt wird und die Stickoxide im Abgas vermindert.) inkl. einer SCR (selektive katalytische Reduktion) von Statten gehen und bewirken, dass die NOx-Werte (Stickoxide, Stickstoffoxide und nitrose Gase) laut Karpinski „über 90% reduziert würden.“ In Deutschland sind ca. 15 Millionen Dieselfahrzeuge von dem Abgasskandal betroffen. Darunter sind rund 5 Millionen EURO5 Diesel. Anstelle die Fahrzeuge zu verschiffen oder zu verschrotten, wäre ein Nachrüsten für den Verbraucher und die Umwelt sicher die bessere Alternative. Doch wer soll diese Kosten übernehmen? Im Grunde wie im jeden Rechtsstaat, denn in diesem zahlt nur der Verursacher. Im Falle des Dieselskandals sollten diese Kosten somit nicht auf den Verbraucher bzw. Käufer oder Leasingnehmer abgewälzt werden. 

Die Abgase sind nun woanders

Wie „sauber“ E-Autos tatsächlich sind, hängt davon ab, woher der Strom kommt, den sie „tanken“. Unter dem Strommix versteht die anteilmäßige Aufteilung der Energieträger, aus denen der Strom erzeugt wird, welcher an den Endverbraucher geliefert wird. Je besser dieser Strommix ist, desto sinnvoller ist es laut Hermann-Josef Wagner, Energiewirtschaftsprofessor an der Ruhr-Universität Bochum, aus ökologischer Sicht, mit einem E-Auto zu fahren. Genauso sieht es umgekehrt aus: Ist der Energiemix „dreckig“, können Elektroautos der Umwelt eher schaden. Beispiel China: Hier wird Medienberichten zufolge überwiegend mit ineffizienten Kohlekraftwerken Strom produziert. So machen Elektroautos ökologisch gesehen keinen Sinn! 

Elektroautos sind zurzeit teuer und träge! Es dauert Stunden, bis der Akku wieder aufgeladen ist um dann mit etwa der Hälfte der Reichweite voranzukommen, die ein Verbrennungsmotor hergibt. Hierfür hat sich die Autoindustrie allerdings eine „ganz besondere Innovation“ einfallen lassen. Die sogenannten Range Extender. Diese Reichweitenverlängerer sind zusätzliche Aggregate in einem Elektrofahrzeug, die die Reichweite des Fahrzeugs erhöhen. Range Extender sind Verbrennungsmotoren, die einen Generator antreiben, der wiederum den Akkumulator und Elektromotor mit Strom versorgt. Es muss also Benzin verbrannt werden um Strom zu erzeugen. Ein Selbstbetrug!

Die Herstellung der in Elektroautos verbauten Akkus ist mit einem besonders hohen Energieaufwand verbunden, der sich zunächst negativ auf die Gesamtenergiebilanz des E-Autos auswirkt. Laut einer Studie des Frauenhofer-Instituts für Bauphysik fangen Elektrofahrzeuge bei dem in Europa üblichen Strommix erst ab einer Laufleistung von 100.000 Kilometern an, CO2 einzusparen. Das entspricht in etwa einer Fahrzeit von 7 Jahren! Grund dafür ist auch die CO2-intensive Herstellung dieser Fahrzeuge. So wird bei Elektroautos zum Beispiel besonders häufig Aluminium verarbeitet. Dieses benötigt für die Verhüttung wiederum einen enorm hohen Energieaufwand. Wird für E-Autos allerdings lediglich Ökostrom verwendet, wird bereits ab 30.000 Kilometern Fahrleistung von einer CO2 Einsparung ausgegangen.

Laut Kraftfahrt-Bundesamt hat 2016 jedes Fahrzeug durchschnittlich 13.341 Kilometer zurückgelegt. Wenn beispielsweise ein Leasingnehmer eines Elektroautos 3-4 Jahre fährt und dabei eine solche jährliche Fahrleistung zurücklegt, hat er bei einem normalen Strommix, selbst nach Ende seiner Vertragslaufzeit, nicht einen Kilometer CO2 eingespart. Verkauft wird dem Kunden jedoch das gute Gefühl Strom zu tanken und keine Abgase an die Umwelt abzugeben; ein Trugschluss!


Herstellung auf Kosten von Mensch und Natur

Die Herstellung von E-Autos basiert zu großen Teilen auf wertvollen und seltenen Rohstoffen wie Lithium und Kobalt. Zwar findet man diese auch vermehrt in normalen PKW, doch längst nicht in dieser Menge. Das größte Problem ist der Akkumulator, sprich der Akku, der den Elektromotor antreibt. Für den Bau von Akkus wird u.a. Kobalt benötigt. Dies gilt für Smartphone Akkus, Autobatterien und alle anderen Lithium-Ionen Akkus weltweit. Die bekanntesten Kobalt-Reserven betragen 25 Millionen Tonnen. Die größten Erzlagerstätten befinden sich in der Demokratischen Republik Kongo und in Sambia. Kobalt zählt offiziell nicht zu den Konfliktmineralien (Coltan, Zinn, Wolfram, Gold) dazu.

Leider wird Kobalt vielen Medienberichten zufolge vor allem in der Demokratischen Republik Kongo mitunter durch Kinderarbeit und unter äußerst schlimmen Arbeitsbedingungen gewonnen. Beim Abbau werden laut Amnesty International Kinderrechte verletzt – auch durch deutsche Konzerne! Führende Großkonzerne, darunter auch deutsche Autokonzerne, profitieren nach Angaben von Amnesty International von Kinderarbeit. Ferner würden in den Kobalt-Minen des afrikanischen Landes, aus denen laut Amnesty mehr als die Hälfte des weltweiten Kobaltbedarfs gedeckt wird, schon Kinder im Alter von sieben Jahren arbeiten. Wollen wir so etwas buchstäblich in Kauf nehmen?

Ein neuer Bericht von Amnesty International zeigt, dass Elektronik- und Autohersteller ihre menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten bei der Kontrolle der Kobalt-Lieferketten weiterhin vernachlässigen. Regierungen sollten „verbindliche Regeln für Konzerne festlegen, um Missstände zu beheben“. Es mangele noch immer an Transparenz und dem Willen, die Produktionswege und Herkunft der benötigten Rohstoffe zu überprüfen. „Heute müssen wir feststellen, dass Unternehmen wie Apple, Samsung oder auch BMW die Kontrollen über die  Kobalt-Lieferketten zwar verbessert haben, aber noch weit davon entfernt sind, lückenlos zu prüfen“, sagt Mathias John, Experte für Wirtschaft und Menschenrechte bei Amnesty International in Deutschland. „Es mangelt bei allen Unternehmen an Transparenz. Deshalb besteht die Gefahr, dass der Käufer eines Smartphones, Laptops oder E-Autos unwissentlich Kinderarbeit fördert“, sagt John.

Haltbarkeit und Entsorgung des Akkus

Ein weiteres Manko ist die Akkuausdauer und Haltbarkeit im Winter! Akku-Hersteller garantieren derzeit Laufleistungen zwischen 100.000 und rund 200.000 Kilometern. Experten geben die Lebensdauer bisheriger Akkus in E-Autos mit zurzeit acht bis zehn Jahren und 500 bis 1.000 Ladezyklen an. Allerdings hängt diese Prognose stark von den äußeren Bedingungen ab. Zum Beispiel altert ein ausgekühlter Akku beim Laden schneller und kann nur eine reduzierte Energiemenge aufnehmen. Die Temperatur spielt daher beim Lagern des Akkus eine große Rolle. Da dieser sich permanent im Elektroauto befindet und viele Fahrer ihren PKW am Bürgersteig parken, sind diese im Winter Minustemperaturen ausgesetzt. Eine Garage ist für E-Auto Besitzer im Winter also nahezu unverzichtbar.

Außerdem muss die Batterie nicht „nur“ für den Antrieb sorgen, sondern in der Winterzeit neben der Lichtanlage auch noch die Heckscheiben-Heizung, das Frontscheiben-Gebläse und vor allem die Heizung mit Strom versorgen. Für letztere kommt diese Energie nicht überwiegend aus der Abwärme des Verbrennungsmotors, sondern einzig aus der Antriebsbatterie. Dadurch wird die Reichweite im Winter erheblich gemindert. Zudem trägt diese Überbelastung zur allgemeinen Reduzierung der Lebenserwartung bei. Im Sommer dagegen nimmt die Klimaanlage Strom auf!

Bei einer ordentlichen Entsorgung des Akkumulators könnte dieser zum Beispiel als Stromspeicher von Heim-Solaranlagen weiterverwendet werden. 25 bis 30 Prozent des in Europa anfallenden Elektronikschrotts werden nach Schätzung der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (Acatech) jedoch illegal exportiert. Dieser landet meistens in Afrika und wird u.a. von Kindern und unter menschenunwürdigen Bedingungen verbrannt. Diese in die Umwelt abgelassenen Dämpfe stellen pro Tag eine weitaus schlimmere Belastung dar als ein Dieselfahrzeug in seinem ganzen Leben verursacht. Zudem sind die giftigen Dämpfe für die afrikanischen Arbeiter eine erhebliche Gesundheitsgefährdung.  

Gesundheitsgefahren auch für E-Auto Insassen

Zwar entsteht in der Innenstadt durch die nichtvorhandenen Abgase der Elektrofahrzeuge in der Umwelt kein Smog, dafür kommt es im Fahrerraum zu einer hohen und konzentrierten Form von Elektrosmog! Dies ist das Ergebnis von Messungen der Universität Mainz, deren Resultate im Oktober 2017 von RTL veröffentlicht wurden. Diese besagen, wie sehr sich Autoelektronik auf den menschlichen Körper auswirkt. Bis zu 4 km Kabel wird in aktuellen PKW (auch in einem Auto mit Verbrennungsmotor) verarbeitet. Ebenso durch die moderne Bauweise der Autos bleibt ein Großteil der elektrischen Strahlung im Innenraum und wirkt sich, dem RTL Bericht zufolge, auf den menschlichen Körper aus. Displays gibt es nun sogar schon in doppelter Form: einmal als Zentrale und als digitaler Tacho. 

Die erhöhten Strahlenwerte durch die Kombination aus Bluetooth, WLAN und Handy können sich laut Dr. Diana Henz auf die Konzentration und die allgemeine Fahrtauglichkeit auswirken. Zudem haben Displays auf die Augen, gerade im Dunklen, eine anstrengende Wirkung. Bei langen Nachtfahrten ein Sicherheitsrisiko! Die bedenklichsten Strahlenwert-Ergebnisse ergab die Studie bei den Elektrofahrzeugen. Der Grund dafür ist vor allem der verbaute Akkumulator. Die große Batterie gibt erzeugt extrem hohes elektromagnetisches Feld.

Das erkennt auch Harry Roos, ausgebildeter Berater gemäß des TÜV-SÜD zertifizierten Qualitätsmanagements (Z-R-Nr. 12 100 38247 TMS) der Gabriel-Tech GmbH aus Kelkheim im Taunus. Roos hat während einer Testfahrt eines Luxus Elektroautos das elektromagnetische Wechselfeld gemessen. Das Ergebnis ist schockierend: über 2000 Nanotesla (nT)! Das zum gleichnamigen Elektroauto Hersteller passende Wort Tesla (T) ist eine abgeleitete SI-Maßeinheit für die magnetische Flussdichte. In den Bereichen 10−10 bis 10−8 spricht man von Nanotesla.

Magnetische Wechselfelder >500 nT bedürfen laut des Instituts für Baubiologie + Ökologie IBN „konsequenter und kurzfristiger“ Sanierung. In diesem Niederfrequenzbereich werden teilweise internationale Richtwerte und Empfehlungen für Innenräume und Arbeitsplätze überschritten. Laut WHO sei alles, was sich über 400 nT bewegt, potentiell krebserregend! Eine Studie der amerikanischen Umweltbehörde EPA besagt, dass Menschen, die elektromagnetischen Feldern aus Stromleitungen oder Haushaltsgeräten ausgesetzt sind, mit höherer Wahrscheinlichkeit an Krebs oder degenerativen Hirnleiden erkranken als hiervon unbelastete Personen. Für diese Untersuchung sammelten elf führende Strahlenschutzexperten neun Jahre lang Daten und empfehlen sogar den Grenzwert von nur 200 Nanotesla.

Das Ergebnis mit über 2000 nT ist somit äußerst bedenklich! Nicht auszudenken, was diese Strahlenwerte für Insassen, vor allem für schwangere Frauen und Kleinkinder, bedeuten. So lange es hier also keine offiziellen, belegbaren Entwarnungen gibt, sind alle Käufer von Elektroautos sozusagen Testprobanden, welche sich diesen Strahlen aussetzen. Diese Tests sind möglicherweise sogar weitaus schlimmer als die kürzlich aufgedeckten Stickstoff-Tests an Menschen. Vermutlich werden erst in 10 oder 20 Jahren Studien einen Zusammenhang zwischen E-Autos mit einer Zunahme von Krankheiten bestätigen.

Durch die erhöhte Dauerbelastung von Elektrosmog kann es u.a. zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Reizbarkeit kommen. Zudem kann es passieren, dass Insassen schlechter schlafen, was sich gerade bei Pendlern negativ auf das gesamte Fahrverhalten auswirken kann. Diese Spirale könnte dazu beitragen, dass die ....

 

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Bilder: Amnesty International und Afrewatch

 

 

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