Digitale Glas-Kaffemaschine Deluxe

Ob in der Frühstückspause oder zu einem Stück leckeren Kuchen. Für viele ist ein Tag ohne Kaffee fast undenkbar. Nicht nur die Auswahl an Kaffeesorten ist sehr groß, auch die Kaffeemaschinenvielfalt ist beachtlich. Die Preise für eine Kaffeemaschine fangen im privaten Bereich bei 15 EUR an und enden bei ca. 5000 EUR für einen Kaffeevollautomat. Wer sich noch mit einer  „ganz normalen“ Kaffeemaschine zufrieden gibt, für den ist der folgende Testbericht über die DELUXE DIGITALE GLAS-KAFFEEMASCHINE von Russell Hobbs eventuell hilfreich.

 

Ausstattung und erster Eindruck

Die digitale Glas-Kaffeemaschine kommt gut verpackt ins Haus. Als Lieferumfang gibt es die Glaskanne, den herausnehmbaren Filterhalter und die Bedienungsanleitung. Die gesamte Ummantelung der Kaffeemaschine ist aus Plastik und ganz im edlen Chrom-Look gehalten. Dieser sieht zwar schön aus ist jedoch anfällig für Fingerabdrücke. Insgesamt wirkt die Kaffeemaschine solide verarbeitet und wertig. Sowohl das Display, als auch einzelne Bedienelemente und die Füllstandanzeige sind blau beleuchtet. Die Glaskanne hat eine schöne Form und der Griff liegt gut in der Hand. Der Deckel lässt sich einfach mit dem Daumen öffnen und wieder schießen. Alles in allem besteht die Deluxe den ersten Eindruck

 

Die Deluxe Glas-Kaffeemaschine im Test

Als erstes wollen wir wissen wie viele Tassen Kaffee wir mit einer vollen Ladung bekommen. Auf der Kanne sehen wir einen Richtwert von 12 großen oder 20 kleinen Tassen. Ob dieser stimmt wollen wir herausfinden und testen erst einmal das Fassungsvermögen der Glaskanne. Bis zum obersten Strich messen wir ca. 1,9 Liter. Im Test reicht das für 14 kleine Tassen a) 140 ml oder 6 ½ große Kaffeetassen a) 300 ml. Dieser Wert weicht schon erheblich von der Herstellerangabe ab, was vermutlich daran liegt, dass Russell Hobbs andere Tassenvolumen benutzt hat als wir.

Weiter geht’s mit dem Brühvorgang. Hier wurde sehr innovativ mitgedacht und es gibt sogar einen Timer. Beim Auffüllen mit Wasser gibt es ein kleines Platz-Problem. Der Wasserschacht ist sehr schmal und grenzt an den Filterhalter. Füllen wir nun etwas schneller ein, schwappt das Wasser etwas in den Filter. Hier empfehlen wir vorsichtig mit einem Messbecher einzufüllen. Nun noch etwas Kaffee rein und anschalten. 

Kommentare   

0 # Alf 2013-10-25 16:09
unter meiner Kaffeemaschine sammelt sich nach wenigen Tagen Wasser. Keine Ahnung ob das bei allen so ist.
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