BenQ ScreenBar Lite

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Wer häufig an Monitoren arbeitet, für den ist in Sachen Augenschonung eine gute Tischlampe ein Muss. Bei Notebooks erweist sich dies als besonders schwierig, denn gerade unterwegs kann nicht immer für eine ausreichende Beleuchtung gesorgt werden. Für dieses Problem hat BenQ die ScreenBar Lite e-Reading Lampe eingeführt. Diese ist platzsparend und lässt sich mittels Clip einfach am Laptop befestigen. Vor rund einem Jahr überzeugte uns bereits die BenQ ScreenBar. Nun wollen wir sehen, ob uns auch die ScreenBar Lite in Sachen Funktion und vor allem Lichttechnik überzeugen kann.

Notebooks sind praktisch und der Dreh- und Angelpunkt vieler beruflich reisendender. Doch Laptop-Displays können auf Dauer den Augen schädigen, vor allem wenn Benutzer mit in einer Umgebung mit einer schlechten Beleuchtung arbeiten. Wer schon einmal versucht hat, im Dunkeln am Monitor zu arbeiten, sich Videos anzusehen oder Computerspiele zu spielen, weiß, wie anstrengend sich dies auf die Augen auswirken kann. Ein gutes Arbeitslicht hilft vielen Anwendern dabei, Ihre Produktivität und Ihren Spaß zu steigern, während gleichzeitig Augenbelastungen vermeiden werden.

Bereits sei vielen Jahren beschäftigt sich BenQ mit der Interaktion zwischen Menschen und der Beleuchtungsumgebung bei der Nutzung von elektronischen Geräten wie Computern, Laptops und Tablets. Dabei hat der taiwanische Hersteller herausgefunden, dass die meisten Verbraucher gezwungen sind, mit ineffizienten Beleuchtungslösungen auszukommen. Wenn beispielsweise direkt in die Monitore geschaut wird, sind die Augen immer von der reflektierten Blendung betroffen. Genau diese Situation will BenQ mit der BenQ ScreenBar Lite ändern. 

Die LED ScreenBar Lite im Test

Wir testen und bewerten die BenQ ScreenBar Lite anhand folgender Kriterien: Aufbau, Bedienung, Funktion und Lichttechnik. Sehr schön vor dem Auspacken bereits die Verpackung. Diese ist aus einer verschließbaren Hartplastikbox, welche auch als Transportbox für unterwegs dienen kann oder bei vielen auch noch anderweitig Verwendung findet. Die Bedienungsanleitung kann nur online eingesehen werden und ist nicht in deutscher Sprache verfügbar. Insgesamt ist diese aufgrund der Bilder ziemlich selbsterklärend.

Die BenQ ScreenBar wiegt nur 168 g hat eine Länge von 26 cm. Sie ist somit 19 cm kürzer als die normale ScreenBar. Die ScreenBar Lite ist optimal geeignet für Laptops mit einem Monitordurchmesser bis ca. 40 cm. Das Anbringen der Lampe ist kinderleicht! Mit dem Clip ist die Befestigung am Laptop einfach und stabil. Schrauben oder Klebeband, die den Bildschirm beschädigen könnten, sind nicht erforderlich. Dank des geringen Gewichtes sitzt das Produkt leicht am Gerät. Durch die Verwendung von haltbaren Materialien, wie einer Aluminiumlegierung und einem starken Gummi, kann die ScreenBar Lite mittels Clip schnell und einfach angebracht werden, ohne dabei das Notebook zu beschädigen. Das USB-Kabel ist mit 57 cm etwas zu kurz geraten, sollte aber für viele Verbindungen am Notebook ausreichen. Sehr schön: Die ScreenBar Lite e-Reading-Lampe wird über den USB-Anschluss mit Strom versorgt. Dies ist praktisch, sorgt aber dafür, dass der Akku des Notebooks mehr beansprucht wird.

Es werden Bildschirme von nur 3- 8 mm dicke unterstützt. Somit ist das Produkt nur für Laptops mit besonders dünnen Monitoren geeignet. Bei PC-Monitoren, welche meistens >1 cm sind funktioniert die Anbringung nicht. Oben an der Leiste gibt es folgende Bedienelemente: An/Aus-Taste, Helligkeit, Farbtemperatur, Wechselschalter, Favoritenschalter, Auto-Dimmer sowie eine Taste für bevorzugte Einstellungen. Ebenfalls schön ist der integrierte Umgebungslichtsensor, welcher die Helligkeit automatisch und sofort an jede Umgebung anpasst. Wer möchte, kann auch die manuelle Variante nutzen. Im Test gefällt uns die automatische Sensor-Steuerung aufgrund der Einfachheit zwar ganz gut, jedoch erzielen wir beim manuellen Dimmen ein besseres Ergebnis. Zudem verändert die Automatik die voreingestellte Farbtemperatur. Die Tasten sind von der Ferne etwas schwer zu erkennen und kapazitiv, also berührungsempfindlich. Für die einzelnen Stufen reicht es im manuellen Modus entweder den Finger auf die Tasten gedrückt zu lassen oder zu tippen. Die Berührungsempfindlichkeit der Tasten ist sehr gut. Alle Elemente reagieren im Test prompt und sorgen für eine gute Bedienbarkeit.

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