Staubsauger Test: ROWENTA RO 8252 - ROWENTA RO 8252 im Test Seite 2

 

Der Zyklonstaubsauger RO 8252 lässt sich an dem ergonomisch geformten Griff angenehm tragen und der Zusammenbau erweist sich- dank des Klick-Mechanismus- als einfach und schnell. Die Länge des Teleskop-Saugrohrs ist für unseren 177 cm großen Test-Probanden optimal. Auch für größere Anwender ist der Griff- dank der Höhenverstellung- immer noch auf einer angenehmen Höhe. Für unseren ersten Saug-Test setzt unser Proband die Düse ERGO COMFORT SILENCE an das Saugrohr. Diese ist sowohl für Teppiche, als auch für Hartböden geeignet. In unserem Staubsauger Test soll es dem Schutz auf folgenden Böden an den Kragen gehen: Teppichboden (Nadelvlies-, Velours-, Schlingen- und Woll-Teppichboden), Laminat, Parkett, PVC und Fliesen. Unglaublich welche Saugkraft dieser nur 900 Watt starke Staubsauger im Test bietet. Dieser Zyklonstaubsauger beweist, dass es nicht immer auf die hohe Wattzahl ankommt, sondern um die umgesetzte Bauart und Technik. Die gute Saugleistung liegt hier vor allem an der Gesamtkonstruktion, bzw. dem Zusammenspiel von Saugdüsen und Luftführung. 

Im Max.-Modus saugt sich die Bodendüse auf den Hartböden teilweise so hart fest, dass unser Tester sie nur noch mit größerer Anstrengung vom Fleck bekommt. Zudem ist der RO 8252 sehr wendig und die Parketträder gleiten sanft und schnell über alle Böden. Ob Hart- oder Teppichböden, die Staubaufnahme ist ebenfalls sehr gut. Im Test verwendet der Proband sowohl die ausgeleerte, als auch die gefüllte Staubbox. In beiden Fällen erleben wir im Test die gleiche konstante Saugleistung. Die Ergebnisse können sich nicht nur auf den glatten Böden sehen lassen! Auf Teppichböden saugt sich die Düse nicht fest aber alles weg, was ihr in die Quere kommt. Dabei werden auch Ritze, Ecken und Kanten sorgfältig vom Schmutz befreit. Hierbei leistet auch die Teleskop-Fugendüse sehr gute Arbeit. Das Gleiche gilt für die Polsterdüse und Parkettdüse Delta. Auch in Sachen Faseraufnahme kann der Bodenstaubsauger im Test punkten.  Der Zyklonstaubsauger benötigt im Test durchschnittlich weniger als 20 Watt für ein Gramm aufgesaugten Staub (W/g). 

Dank des HEPA 13 Filters und der Zyklontechnik wirbelt der Staubsauger im Test so gut wie keinen Feinstaub durch die Gegend. Der Staub bleibt, da wo er sein soll: im Staubbehälter! Dieser lässt sich im Test einfach herausnehmen, entleeren und wieder einsetzen. Diese beutellose Technik hat den Vorteil, dass keine Staubsaugerbeutel mehr nachgekauft werden müssen, dafür muss hin und wieder der Filter ausgewechselt werden. Der Nachteil bezieht sich ganz klar auf Allergiker. Diese bekommen beim Ausleeren des Behälters den Feinstaub ab. Dank des geringen Durchmessers des Staubbehälters, kann dieser auch problemlos in schmale Mülleimer entleert werden, ohne, dass etwas daneben fällt.


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