Online-Petition für Hinterbliebene des Fabrikbrandes Ali Enterprises

An alle Leser von testlabor.eu. Wir möchten heute auf die Online Petition #MakeKiKPay initiiert von Shahida Parveen aufmerksam machen. Shahida Parveen und Farhat Fatima aus Pakistan sind zurzeit zu Gast in Deutschland und fordern den deutschen Textilhersteller Kik dazu auf, die Opfer des Fabrikbrandes von Ali Enterprises langfristig zu entschädigen.

Am 11. September 2012 veränderte sich das Leben von Shahida Parveen radikal, denn die Fabrik „Ali Enterprises“ in Pakistan ging in Flammen auf und 254 Menschen kamen dabei ums Leben. Unter den Opfern war auch der Mann von Shahida Parveen. Medienberichten zufolge war Kik zum Zeitpunkt des Brandes der Hauptauftraggeber bei Ali Enterprises.

Der deutsche Textildiscounter Kik weigert sich laut INKOTA bis heute, die Opfer und Hinterbliebenen des Brandes langfristig zu entschädigen. Aus diesem Grund hat Shahida Parveen die Online-Petition #MakeKiKPay gestartet, an der sich bereits mehr als 4.500 Menschen beteiligt haben. 5.000 Unterschriften sind das Ziel! Auch wir haben natürlich unterschrieben und hoffen, dass uns einige Leser folgen werden.

In unserem Beitrag Sklaverei kommt immer mehr in Mode haben wir bereits über die schlimmen Zustände in der Textilindustrie berichtet. Die Teilnahme an einer solche Online-Petition kostet kein Geld und jeder kann helfen der Sache mehr Aufmerksamkeit zu verleihen.

 

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Weitere Informationen

 

Makekikpay Aktivistin aus Pakistan zu Gast in Deutschland

Hintergrundinformationen zu Shahida Parveen und Farhat Fatima (PDF, 271 KB)

Pressemitteilung als PDF (44 KB)

 

Nützliche Links: 

sklaverei-in-mode

saubere-kleidung

inkota

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