Libratone ZIPP 2

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Kabellose Lautsprecher befinden sich in immer mehr Haushalten, und die Anzahl der Geräte ist in den letzten Jahren sehr gestiegen. Nicht nur die technische Entwicklung ist dabei vorangeschritten, auch in Sachen Klang haben die kleinen Lautsprecher ordentlich zugelegt. Dass aus einem einzelnen Lautsprecher ein ganzer Raumklang hervorkommt, das soll der Zipp 2 Lautsprecher von Libratone liefern. Wir haben es getestet und zeigen im folgenden Testbericht, ob dies auch funktioniert.

Wir testen und bewerten den kabellosen Lautsprecher anhand folgender Kriterien: Materialeigenschaften, Handhabung und Funktion/Leistung. In der ansehnlichen Verpackung befindet sich neben dem ZIPP 2 Lautsprecher noch das Netzteil und eine Kurzanleitung. Letztere zeigt die wichtigsten Funktionen in kurzen Schritten auf. Ein ausführlicheres Benutzerhandbuch gibt es auf der Website und in der App. Was nach dem Auspacken des Zipp 2 sofort auffällt ist seine Größe und sein Gewicht. Mit 26,1 x 12,2 cm und 1,5 kg ist der Lautsprecher nicht für das einfache Transportieren ausgelegt. Der Focus liegt bei diesem Produkt eher auf die Anwendung im eigenen zu Hause. Die Materialien sind wertig und wurden gut verarbeitet.

Den Zipp 2 gibt es in folgenden vier Farben: Frosty grey, Stormy black, Pine green und Cranberry red. Wir haben die erste Variante im Test und finden den Lautsprecher optisch insgesamt sehr ansprechend. Der Zipp 2 wurde in Dänemark entwickelt und in China hergestellt. Weiter geht es mit der Konnektivität. Der kabellose Lautsprecher weist folgende Anschlussmöglichkeiten auf:

  • WLAN-Dualband 2,4 GHz und 5 GHz
  • AirPlay 2
  • Spotify Connect
  • DLNA (Android/Windows)
  • Bluetooth 4.1 aptX
  • 3,5-mm-Miniklinke (analog)
  • USB-Wiedergabe-Eingang

Was hier noch fehlt ist ein SD-Slot.

Dass immer mehr Lautsprecher wie Alexa auch „mithören“, scheint viele Anwender nicht zu stören. Im Gegenteil, Bequemheit wird hier gerne gegen Privatsphäre eingetauscht und sogar noch dafür bezahlt. Was mit den eigenen Stimmaufnahmen passiert, kann der „Otto-Normal-Nutzer“ nicht herausfinden. Datenschutzrechtlich sind Sprachassistenten unserer Auffassung nach sehr bedenklich. Zudem sind sie angreifbar, was sie vor allem für Hacker so beliebt macht. Auch der ZIPP 2 ist Alexa-fähig und dafür sogar mit insgesamt 6 Far Field-Mikrofonen ausgestattet. Die Treibereinheiten bestehen aus einem 360°-Reflektor, dem 4“-Neodymium-Tieftöner 1x1”-Soft-Dome-Neodymium-Hochtöner und 2x4”-Tiefton-Radiatoren.

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