Weenect Kids – der GPS-Tracker für Kinder

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Die Sicherheit des eigenen Kindes hat für Eltern höchste Priorität. Für viele ist es ganz wichtig zu wissen, dass ihr Kind auch wohlbehalten ankommt, wenn es alleine unterwegs ist. Beispielsweise auf dem Schulweg oder anderen Strecken, die Kinder im jungen Alter zu Fuß zurücklegen. Hier kommen GPS-Tracker, wie unser heutiger Test-Kandidat, ins Spiel. Dank Weenect Kids können Eltern ihr Kind mithilfe ihres Smartphones und einer kostenlosen App aufspüren. Der GPS-Tracker überträgt dank Funknetz die Position des Kindes über jede beliebige Distanz und dies sogar in Echtzeit. Ob das Ganze auch zuverlässig funktioniert, das zeigt der folgende Testbericht.

Laut Hersteller handelt es sich bei diesem GPS-Tracker um ein gesetzlich zugelassenes Produkt. Dies erschließt sich auch daraus, dass es keine Abhörfunktion gibt. Der Weenect Kids GPS Tracker ist klein, handlich und besonders robust. Das blau-orange Design wirkt frisch und ansprechend. Ein paar Stürze machen dem kleinen Gerät nichts aus. Dank der gummierten Kunststoffummantelung liegt das Produkt zudem gut in der Hand. Zum Lieferumfang gehört auch eine Schutztasche, in der Kinder den GPS Tracker hineinstecken und beispielsweise an den Ranzen hängen können. Eine SIM-Karte ist werksseitig bereits eingelegt und muss nur aktiviert werden, doch dazu später mehr.

  

Es gibt insgesamt folgende vier Bedienelemente: Eine große SOS-Taste auf der Vorderseite und drei kleine Knöpfe an der linken Seite des Gerätes. Die SOS-Taste dient einem Anruf auf eine zuvor eigestellte Rufnummer. Oben links ist der Anschalter und die beiden Tasten darunter dienen der Sendung von Benachrichtigungen Mitteilungstypen wie E-Mail, App und SMS. Die Verwaltung der Tastenbelegungen, Mitteilungen und Rufnummern werden online oder in der App vorgenommen. Um auf alle Dienste zugreifen zu können, benötigen Anwender erst einmal einen Account, welcher dann der jeweiligen IMEI-Nummer des Weenect Kids Trackers zugewiesen wird. Für die Nutzung aller Dienste muss ein Abo abgeschlossen werden. Hier wählen Benutzer aus drei verschiedenen Abonnements:

Ohne Vertragsbindung: 7,90 €/Monat

Ein Jahr: 60 € (d. h. 5 €/Monat)

Zwei Jahre: 85 € (d. h. 3,50 €/Monat) (Preise zum Testzeitpunkt)

In dem Abo sind die Mobilfunkgebühren mit inbegriffen, jedoch sind nur maximal 10 Anrufminuten pro Monat möglich. SMS-Benachrichtigungen kosten extra: 1,77 EUR im Monat für nis zu 20 Nachrichten. Diese können gesammelt werden. Wenn sie nicht verwendet werden, werden alle verbleibenden in den folgenden Monat eingehen.  Die GPS-Ortung ist unbegrenzt, es gibt hier also keine Entfernungsgrenzen. Weenect funktioniert in über einhundert Ländern über jede Entfernung, selbst wenn Eltern in Paris sind und sich ihr Familienmitglied in Berlin aufhält. Weenect Kids eignet sich für Apple iOS 10.3 oder höher und Android 4.1 oder höher. Die Web-App gibt es für das Smartphone und den Computer. Bezüglich des Abos hätten wir es besser gefunden, wenn diese Gebühren wegfallen würden, man dafür aber seine eigene SIM-Karten benutzen muss. Hierauf könnte dann beispielsweise das eigene Prepaid-Guthaben verwendet werden.


Der GPS-Tracker im Test

Bevor es losgeht, muss der Akku erst einmal vollständig aufgeladen werden. Das Micro-USB-Kabel liegt dem Lieferumfang bei. Ein Ladegerät jedoch nicht. Wir empfehlen daher die Aufladung an einem PC. Die Aufladung des 1700 mA/H Akkus dauert im Test ca. 90 Minuten. Der GPS-Tracker kann aufgrund seiner Größe und Tasche mit Haken an vielerlei Orten verstaut oder dank des Karabinerhakens festgehangen werden. Am besten ist das Anbringen des Trackers in einer Jacken-Innentasche. Dank des geringen SAR-Wertes von 0.511 W/kg ist das Produkt auch strahlungsarm. Natürlich kann Weenect Kids auch im Ranzen verstaut werden. Am Gerät erscheinen drei blinkende LED: Rot, gelb und blau. Dank der Bedienungsanleitung wissen wir genau, welche Farbe und Variante wie zu verstehen ist. Am wichtigsten sind die rote und blaue LED. Rot sagt aus, dass das Gerät angeschaltet ist und wenn die blaue LED blinkt, ist ein GPS-Signal vorhanden. Im Test haben wir mit dem wichtigsten Kriterium, dem GPS-Signal, größtenteils gute Erfahrungen gemacht. Dieses wird in allen Durchgängen schnell gefunden und ist überwiegend kontinuierlich vorhanden.  

Den kompletten Testbericht gibt es in unserer 5. Magazin-Ausgabe 01/2019 zu lesen. Sie können das Magazin  

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