Philips Airfryer XXL

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Der Airfryer XXL im Test

Wir testen und bewerten den Airfryer XXL anhand folgender Kriterien: Materialeigenschaften, Ausstattung, Funktion/Leistung, Handhabung, Sicherheit und Umwelteigenschaften. Hieraus ergeben sich Unterpunkte wie Verarbeitung, Betriebsmodi, Geräusch, - Geruch- und Hitzeentwicklung. Bewertet wird auch hinsichtlich der sensorischen Beurteilung des zubereiteten Garguts. Als Lebensmittel kommen u. a. Putenbrust-Filet, Cordon bleu, Tiefkühlpommes, Kroketten, Kartoffeln und Fischstäbchen zum Einsatz. Wir testen das Produkt im Auslieferungszustand, und ohne optionales Zubehör.

Zunächst machen wir uns mit der Bedienungsanleitung vertraut. Diese ist mehrsprachig und verständlich gestaltet. Zudem gibt es noch ein schönes, viersprachiges Rezeptbuch mit tollen Ideen und ansprechenden Bildern. Ein von einem berühmten Fischstäbchen-Hersteller gesponsertes Beiblatt erklärt die wichtigesten Funktionen und Beispielrezepte. Auch wird auf die NutriU-App verwiesen, welche wir uns für unseren Test im Google Play Store natürlich auch herunterladen. Die App ist sehr ansprechend, übersichtlich und bietet hunderte Rezepte, Tipps und Empfehlungen. Eine voll und ganz gelungene App, die unser erstes Lob verdient.

Vor dem ersten Start reinigen wir die Pfanne, das Sieb, den Korb und den Fettabschneider, indem wir die Teile zunächst mit heißem Spülwasser abwaschen. Nach dem anschließenden Abspülen mit klarem Wasser lassen wir die Maschine erst einmal ohne Gargut etwa 20 Minuten auf größter Hitze heißlaufen. Angeschaltet wird der Airfryer XXL am Power-Knopf. Alle physischen Bedienelemente lassen sich gut bedienen. Die Auswahl aller Einstellmöglichkeiten erfolgt über das QuickControl Drehrad, welches beim Drücken auch als Start/Stop-Knopf fungiert. Die Temperatur ist von 40° C bis 200° Celsius wählbar. Das digitale Display zeigt neben der Temperatur und der Zeit auch folgende fünf verschiedenen Modi an: Pommes, Hähnchen, Fleisch, Fisch und Kuchen. Zudem gibt es noch einen manuellen Modus, welcher sich eigentlich auch bei den vorprogrammierten so einstellen lässt. Durch die Kombination des leistungsstarken Motors mit der Twin Turbostar-Technologie wirbelt der Airfryer nun die heiße Luft im ganzen Korb umher. Die Geräuschentwicklung ist mit 59 dB (A) vergleichbar mit einem normalen Gespräch und besonders angenehm. Da es kein Sichtfenster gibt, ist ein kurzer Blick auf das Gargut immer nur möglich, wenn man den Behälter kurz herauszieht. Auch müssen frittierte Lebensmittel hin und wieder gewendet werden.

 

Los geht’s mit dem Frittieren von Pommes. Von der Menge her passt im Test ein ganzes Kilo davon problemlos in den Korb. Es wäre sogar noch Platz für weitere 400 Gramm. Das Hinzufügen von Öl ist nicht notwendig, da sich in den vorfrittierten Tiefkühlpommes bereits Öl befindet. Die Temperatur stellen wir auf 180° Celsius. Bereits nach 20 Minuten sind die Pommes servierfertig. Die sensorische Beurteilung: Die Pommes haben eine goldgelbe Farbe, sind außen knusprig und innen gut durchgegart. Es wurde zudem ordentlich an Fett und dadurch an Gewicht verloren. Die einst 1012 g Pommes wurden nach rund 20 Minuten mit 594 g fast um die Hälfte leichter. Vom Geschmack her sind sie zwar gut, dafür aber etwas trockener als in Fett gebratene Pommes frites. Kroketten lassen sich ebenfalls schnell und knusprig zubereiten. ...

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