Fujifilm Instax Mini 9 und Instax SQ 6

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Fotografieren gehört heutzutage zu den Standardfunktionen eines jeden Smartphones. Viele jüngere Menschen können sich dabei nicht vorstellen wie es ist, Fotos nicht mit dem Smartphone zu machen. Um auch diese Generation wieder für Fotos zum Anfassen zu begeistern, bringt der Hersteller Fujifilm mit den Sofortbildkameras Instax Mini 9 und Instax SQ zwei ganz besondere Modelle auf den Markt. Wir haben die beiden Kameras ausgiebig getestet und präsentieren heute das Ergebnis.

Knipsen, ausdrucken, fertig; schon hält man das Foto in den Händen! So lief es früher mit einer Sofortbildkamera ab und so kann es auch heute noch funktionieren. Doch das Foto alleine reicht heute für viele nicht mehr aus. Ein großer Trend war auf der diesjährigen Photokina alles, was man rund um Fotos machen kann. Viele Menschen möchten dabei zurück zu den echten Fotos, die man in die Hand nehmen kann, wollen aber dennoch nicht auf die neue Technik verzichten.Der Hersteller Fujifilm hat weltweit 27 Millionen Sofortbildkameras verkauft! Allein in Deutschland wurden in diesem Jahr rund eine Million Produkte verkauft, und das, obwohl das Ganze recht teuer ist! Wir haben folgende zwei Sofortbildkameras von Fujifilm im Test: Fujifilm Instax Mini 9 und Fujifilm Instax SQ 6. Wir testen und bewerten die beiden Kameras anhand folgender Kriterien: Handhabung, Materialeigenschaften, Funktionen und Bildqualität.

Die Instax Mini 9 gibt es in fünf Pastelltönen: kobaltblau, limettengrün, flamingopink, eisblau und rauchweiß. Mit gleich drei verfügbaren Farbvarianten (Blush Gold, Pearl White, Graphite Gray) ist das Modell Instax SQ6 zu haben. Die Mini 9 bietet eine kleine Handschlaufe und an der SQ6 befindet sich eine praktische Umhängeschlaufe. Die Bezeichnung “Mini” bezieht sich bei den beiden Fujifilm-Kameras jedoch lediglich auf die Bildgröße und nicht die Größe der Kamera. Die Instax Mini 9 ist an sich mit den Maßen von 11,6 x 6,8 x 11,8 cm nicht besonders klein. Mit einem Gewicht von knapp 400 Gramm ist sie dafür leicht zu handhaben. In Sachen Tragekomfort kann die SQ6 nicht ganz punkten: Hier bewegen sich die Maße bei 12,8 x 5,8 x 11,9 cm. Sie hat ein stolzes Gewicht von rund 790 Gramm, was vor allem beim Umhängen um den Hals auffällt. Für beide Produkte müssen Filmkasseten dazugekauft werden. Der Preis liegt aktuell bei 8,99 EUR für 10 Bilder (Instax Mini) und bei 9,99 EUR für 10 Bilder (Instax Square). Somit liegen die Bildpreise zwischen 90 Cent und einem EURO! Zum Vergleich: Ein Abzug eines digitalen Bildes gibt es bereits für 7 Cent und dies in einer sehr guten Qualität und Standardgrößen.

Dafür können Sofortbildkameras etwas, was die meisten Kameras nicht können: Die Bilder sofort ausgeben. Wer diesen Luxus haben möchte, der zahlt auch etwas mehr, und muss zugleich Abstriche machen. Beispielsweise bei der Bildgröße: Das Filmformat der SQ6 ist quadratisch und die Filmgröße beträgt 8,6 cm x 7,2 cm. Bei der Mini 9 beträgt die reine Bildgröße nur 6,5 cm x 4,5 cm. Das Einsetzen der Filme verläuft bei beiden Kameras einfach und schnell. Das Bedienen verläuft im Test überwiegend problemlos, viele Funktionen sind dabei selbsterklärend. Von den Materialeigenschaften her wirken beide Sofortbildkameras zwar solide, dennoch sollten sie keinen Stürzen ausgesetzt werden. Insgesamt erscheint die SQ6 ein wenig robuster als die Mini 9. Beide Sofortbildkameras werden mit Batterien betrieben. Damit runden sie auch in Sachen Stromversorgung die klassische Kamera ab! In die Instax Mini 9 kommen zwei 1,5 Volt AA Batterien. Bei der SQ6 sind es zwei 3 Volt CR2 Batterien. Diese sind nicht besonders gängig und nicht überall erhältlich. Scheinbar wurde aus Platzgründen auf diese Batterien zugegriffen. In Anbetracht der geringen Leistungsaufnahmen versprechen beide Kameras eine lange Ausdauer.

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