Ring Spotlight Cam

Seit 2016 sinkt die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland laut BKA deutlich. Der Grund liegt vermutlich darin, dass sich Hausbesitzer immer besser gegen Einbruch absichern. IP-Kameras und Smart-Home Verbindungen machen es den Dieben immer schwerer unbemerkt in Wohnungen einzudringen. Die Ring Spotlight Cam Battery leistet in dieser Statistik sicher einen erheblichen Beitrag. Warum und wie einfach Sie Ihre vier Wände mit diesem Produkt absichern können, das zeigt unser Testbericht.

Bei der Ring Spotlight Cam handelt es sich um eine akkubetriebene HD-Kamera mit Zweiwege-Audio und LED-Leuchten. In das Batteriefach passen insgesamt 2 über 6.000 mAh starke Akkus hinein. Zum Betrieb genügt jedoch bereits eine. Die Möglichkeit eines Netzanschlusses gibt es bei dieser Modellvariante nicht. Dafür erleichtert der Batteriebetrieb den Einbau dieser wetterbeständigen Kamera. Das Produkt bietet eine Gegensprechanlage, Bewegungserkennung, Licht und eine Live-Ansicht mit Video- und Audio-on-Demand auf dem Smartphone oder PC. Die Ring Spotlight Cam ist iOS-, Android-, Mac- und Windows 10-kompatibel. Oben drauf bietet das Gerät eine Alarmsirene. Diese ist, wie auch das Licht und die Live-Ansicht, fernsteuerbar.

Wir testen und bewerten das Produkt anhand folgender Testkriterien: Ausstattung, Materialeigenschaften, Funktion und Bedienbarkeit. In Sachen Lieferumfang ist Ring gewohnt freizügig. Neben der Kamera gibt es wieder Befestigungsmaterial, Bohreraufsatz, Schraubendreher, einen Akku und ausreichend Dokumentation. In Sachen Software benötigen wir, wie auch bei der Ring Doorbell 2 und Pro, zunächst einmal ein Ring Konto sowie die Ring App. Für die Installation laden wir den Akku am PC mit dem rund 50 cm kurzen, orangenen Micro-USB Kabel einmal vollständig auf. Danach legen wir den Akku in das vorgesehene Akkufach hinein. Hier findet sogar noch ein zweiter Akku seinen Platz. Auf welcher Seite wir die Batterie hineinlegen ist irrelevant. Der Akkudeckel lässt sich im Test etwas schwer schließen. Wird er nicht genau oder fest genug positioniert, schließt er überhaupt nicht. Dank der Wetterbeständigkeit kann die Kamera auch außen angebracht werden. Wir empfehlen jedoch die Kamera unter einem Dach anzubringen. Nachdem der Sockel montiert wurde, stecken wir die Spotlight Cam mittels Kugelgelenk fest und fixieren diese mittels Schraube. Nun können wir die Kamera in ausreichenden Winkeln drehen und neigen. Zudem sitzt das Produkt besonders sicher im Sockel.

Das Verbinden mit der Ring App klappt im Test prompt, und wir sehen auch schon ein Live Bild. Anhand diesem können wir nun die optimale Position einstellen. Wir erhalten mit einem Blickwinkel von 140° ein sehr gutes Sichtfeld, auch in die Ferne! Dank des Bewegungsmelders bekommen wir immer dann eine Push-Nachricht, sobald sich etwas auf der Terrasse bewegt. Bei Vögeln reagiert die Kamera nur selten, dafür jedes Mal beim  Eintreffen von Katzen und Personen. Bild- und Tonübertragungen bekommen wir im Test mit ca. einer Sekunde Verzögerung. Nur manchmal gibt es keine Verbindung, und wir müssen den Live-Modus zweimal starten, bis ein Bild erscheint.

Beim Ton kommt es hin und wieder zu kleinen Aussetzern. Komplette Verbindungsabbrüche von Bild und Ton kommen in den Tests jedoch nicht vor. Insgesamt erweist sich die Ring Spotlight Cam im Test als zuverlässig.

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