Tetra AquaArt Crayfish - Seite 2

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Los geht’s mit dem Aufbau. Hier muss unser Tester nur die Filtermedien der Anleitung entsprechend ins Gehäuse einsetzen und schon ist das Aquarium startbereit. Der solide Deckel sitzt fest am Aquarium und lässt sich nur hochklappen, jedoch nicht ganz entfernen. Da der Deckel fest mit dem Aquarium verklebt ist kann man die Abdeckung somit z.B. beim Wasserwechsel nicht ganz abnehmen. Dafür gibt es zwei bedienungsfreundliche Öffnungsmöglichkeiten für Fütterung und einfachen Zugang zur Technik. Das Füttern verläuft durch die Öffnungen einfach und schnell. 

Als nächstes überprüft unser Testproband das Aquarium auf Dichtigkeit. Immerhin lag ein langer Transportweg zurück. Laut Anleitung soll das Aquarium bis zur Kante des oberen Rahmens mit Wasser befüllt werden und zunächst 24 Stunden stehen gelassen werden. So kann man sehen ob es undichte Stellen gibt oder nicht. Das Ergebnis nach einem Tag: Alles trocken! Das Plastik weist weder Kratzer auf , noch finden wir Unebenheiten,  Absplitterungen oder scharfe Kanten. Auch die Silikonabdichtungen, das Glas und der Rahmen sind in einem guten Zustand. Somit bekommt das Material und die Verarbeitung einen Pluspunkt. Ein weiterer Vorteil der Abdeckung ist der an der Seite integrierte Lichtschalter, sowie die integrierte 8 W T5 Sylvania Leuchtstoffröhre, welche im Test für tolle Lichtverhältnisse sorgt. Allerdings ist hier der Stromverbrauch höher als bei LEDs. 

Nach dem ersten Befüllen mit Wasser dauert es nur rund eine Stunde, bis das Wasser komplett klar wird. Die Pumpe ist im Verhältnis zur Beckengröße sehr groß und je nachdem wie hoch der Wasserstand ist, bewirkt diese kaum Wasserbewegungen. Dafür arbeitet sie konstant, leise und zuverlässig. Der mitgelieferte Tetra EasyCrystal Filter ist mit zwei Ersatz-Filterkartuschen ausgestattet und sorgt im Test auch für dauerhaft kristallklares Wasser. Ein Filter reicht für ca. 4 Wochen. Im Aquarium sollen sich die Wasserbewohner wohl fühlen und gepflegt werden, daher muss auch das Wasser selbst regelmäßig auf verschiedene Werte hin kontrolliert und alle ein bis zwei Wochen ausgetauscht werden. So kann für ein gutes biologisches Gleichgewicht gesorgt werden und es entsteht kein trübes Wasser. 

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