Oral-B SmartSeries 7000

Beim Kauf einer neuen Zahnbürste haben Verbraucher im Handel oftmals die Qual der Wahl, denn in den Regalen gibt es u.a. Oszillierende Bürsten, Schall- und Ultraschallzahnbürsten. Die Auswahl der richtigen elektrischen Zahnbürste ist daher für viele kompliziert geworden. Um die Auswahl etwas einzugrenzen, haben wir uns für unseren heutigen Test die elektrische Zahnbürste Oral-B SmartSeries White 7000 vorgenommen. Um welche Technik es sich hierbei genau handelt und warum manche Bezeichnungen in die Irre führen, das zeigt der folgende Testbericht.

Elektrische Zahnbüste oder Handzahnbürste?

Im Grunde gibt es nur drei Arten von Zahnbürsten auf dem Markt: wiederaufladbare, elektrische Zahnbüsten, Batteriezahnbürsten und herkömmliche Handzahnbürsten. Letzteren wird nachgesagt nicht so gut zu sein wie die Elektrischen, doch das ist nicht ganz richtig! Grundsätzlich kann man sagen, dass sowohl das Putzen mit der elektrischen Zahnbürste, als auch mit der herkömmlichen Handzahnbürste völlig in Ordnung ist, wenn richtig geputzt wird! Bei einer ordentlichen Anwendung reinigen elektrische Zahnbürsten die Zähne aufgrund ihrer technischen Überlegenheit jedoch etwas besser und vor allem schneller als Handzahnbürsten.

Es gibt auch Fälle, in denen der Einsatz einer modernen, elektronischen Zahnbürste deutliche Vorteile bietet. Zum Beispiel bei älteren Menschen mit Bewegungseinschränkungen oder Kindern empfiehlt sich manchmal eine rotierende Bürste. Kinder, die nicht gerne putzen, können so trotzdem eine gründlichere Reinigung erzielen, ohne dass sie sich beim Putzen besonders anstrengen müssen. Auch geben manche elektrische Zahnbürsten- wie zum Beispiel unsere Zahnbüste im Test- eine Anregung in Form eines zusätzlichen Timers oder App-Verbindung. Eltern sollten dennoch nicht auf eine Nachkontrolle verzichten. Auf die richtige Zahnbürste alleine kommt es beim Putzen nicht an. Erfahren Sie deshalb jetzt 5 Dinge, worauf Sie beim Zähneputzen unbedingt achten sollten.

Oszillierende Bürsten vs Schallzahnbürsten

Die sogenannten Schallzahnbürsten sind per se nicht besser als diese mit oszillierend-rotierenden Bürsten. Lediglich die Bezeichnung Schallzahnbürste hat sich für viele Modelle eingebürgert. Der Unterschied: Die Köpfe dieser Zahnbürsten sind länglich und vibrieren mit tausenden Bewegungen pro Minute besonders stark. Der Schall an sich wirkt sich jedoch nicht direkt auf die Zähne aus. Die Bezeichnung Schallzahnbürste ist daher unpassend gewählt, lockt aber jede Menge Kunden an.

Oszillierend-rotierende Bürsten- wie unsere Oral B Zahnbürste im Test- hingegen haben in der Regel runde Köpfe, die im Halbkreis so schnell hin- und herschwingen, dass es für das menschliche Auge kaum sichtbar ist. Elektrische Zahnbürsten von Oral-B, wie die SmartSeries 7000, verwenden eine klinisch geprüfte, oszillierend-rotierend-pulsierende Technologie. Der runde Bürstenkopf pulsiert, um Plaque zu lösen. Dieser wird durch anschließendes Oszillieren und Rotieren weggewischt. Elektrische Zahnbürsten von Oral-B leisten dabei bis zu 48.800 Bewegungen pro Minute.

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Die Akku-Zahnbürste von Oral B im Test

Die Die Oral-B White 7000 SmartSeries kommt mit einem sehr großen Zubehör ins Haus. In der schönen, aufklappbaren Verpackung gibt es: Die wiederaufladbare Zahnbürste, 5 Aufsteckbürsten, dem SmartGuide, der Ladestation mit Aufbewahrungsbox, das Reisezubehör und eine ausführliche Bedienungsanleitung.

Wir testen uns bewerten die Oral B Zahnbürste anhand folgender Kriterien: Material/Verarbeitung, Handhabung, Funktion, Reinigungsleistung und Umwelteigenschaften.

Vom optischen her kann die SmartSeries 7000 im Test auf Anhieb überzeugen. Die äußeren Materialien wirken wertig und sind gut verarbeitet. Das Handstück liegt aufgrund der Form und gummierten Stellen gut in der Hand, und die Aufsteckbürsten lassen sich einfach anbringen und entfernen. Zum Verstauen eignet sich die praktische Klapp box an der Ladestation gut. Allerdings sammelt sich hier nach kurzer Zeit Flüssigkeit an, was zu einer Vermehrung von Bakterien führen kann. Das Gleiche gilt für die Ladestation an sich und den Boden des Handstücks. Wir empfehlen daher diese Bereiche täglich zu säubern. Andernfalls können sich vor allem auf der Ladestation auf Dauer Schmutz, unangenehme Gerüche und Schimmel bilden. Schmutz lagert sich auch an der unteren Kante bzw. Spalte des Handstücks sowie an anderen Stellen, wo sich Spalten befinden, ab. Das komplette Set ist somit sehr reinigungsbedürftig.

Das Zähneputzen an sich verläuft mit der Smart Series 7000 im Test dafür auf Anhieb einfach und schnell. Die Lautstärke ist mit rund 60 dB zwar erträglich aber aufgrund des eintönigen, summenden Tones auf Dauer etwas störend. Zudem sind die Vibrationen am Handstück deutlich zu spüren, was auf Dauer im Test ein leichtes Kribbeln in der Hand verursacht. Die Intervalle werden mit einem veränderten Rhythmus sowie mit Signaltönen untermalt. Zudem zeigt uns der kabellose SmartGuide Timer die aktuelle Putzzeit sowie die Region an, an welcher gerade geputzt werden soll. Geputzt wird von Quadrant zu Quadrant im 30 Sekunden Takt. Zwischendrin erscheint ein Piepton, und auf dem Display wird angezeigt, welcher Kieferquadrant gerade dran ist. Zudem sehen wir Sterne, die nach jeder Stufe schwarz werden. Nach zwei Minuten ist der Putzvorgang eigentlich beendet, jedoch muss die Zahnbürste dann manuell ausgeschaltet werden. Wer möchte kann auch länger putzen. Der Timer zählt im Dauertest bis maximal sechs Minuten mit. Eine längere Putzdauer als drei Minuten pro Sitzung ist jedoch generell nicht zu empfehlen. 

Die wiederaufladbare, elektrische Zahnbürste beinhaltet sechs Reinigungsmodi: Reinigen, Zahnfleischschutz, Sensitive, Aufhellen, Tiefenreinigung und Zungenreinigung. Die Oral-B Zahnbürste bietet hierfür eine Vielzahl verschiedener Aufsteckbürsten, passend zum Handstück. Die Aufsteckbürsten sind für eine präzise Zahn-für-Zahn-Reinigung geeignet. Als Lieferumfang gibt es folgende Bürsten:

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