| iomega UltraMax Plus 1TB |
|
|
|
| Montag, den 22. Februar 2010 um 16:21 Uhr | |||||
Seite 1 von 3
Auch in diesem Jahr testen wir wieder externe Festplatten. Um den Anfang zu machen haben wir uns den
UltraMax Plus von iomega ausgewählt. Den Desktop Hard Drive gibt es mit 1TB und 2TB Speicher. Die Aschlussmöglichkeiten sind enorm: Die UltraMax Plus bietet folgende Schnittstellen: eSATA 3 Gbit/s, USB, FireWire 400 und FireWire 800. Das Laufwerk bietet RAID 0, 1 und JBOD-Funktionalität. Die silberfarbene UltraMax Plus passt sich optisch den aktuellen Mac-Computern an.Die Iomega UltraMax 1TB ist nicht nur wegen des typischen Apple-Designs ideal für einen Mac, sondern auch wegen der schnellen FireWire-800-Schnittstelle. Für unseren Test haben wir uns für den FireWire 800 Anschluss entschieden. Bevor wir mit den Tests loslegen konnten, mussten wir die Festplatte neu formatieren. Wie das am besten von Statten geht, wird im beiliegenden Schnellstart-Handbuch Schritt für Schritt genauestens erklärt. Nachdem unser Computer die Festplatte als Wechseldatenträger anerkannt hat, konnte es auch schon losgehen. Die Übertragungsraten betrugen im Durchschnitt 400 Mbits/s. Je nach Rechner können so innerhalb weniger Sekunden große Datenmengen schnell und sicher übertragen werden. Die Geräuschentwicklung hielt sich in Grenzen. Die UltraMax erzeugte 25,4 dB(A) im Leerlauf sowie 39,0 dB(A) im Betrieb. Wen der ständig laufende Lüfter und die Betriebsgeräusche der beiden Festplatten nicht stört, kann mit entsprechender Konfiguration ein sehr schnelles, externes Datensystem aufbauen. Wenn man die Platte gerade nicht benötigt, kann man sie an der Rückseite ausschalten.
|
News




























UltraMax Plus von iomega ausgewählt. Den Desktop Hard Drive gibt es mit 1TB und 2TB Speicher. Die Aschlussmöglichkeiten sind enorm: Die UltraMax Plus bietet folgende Schnittstellen: eSATA 3 Gbit/s, USB, FireWire 400 und FireWire 800. Das Laufwerk bietet RAID 0, 1 und JBOD-Funktionalität. Die silberfarbene UltraMax Plus passt sich optisch den aktuellen Mac-Computern an.
